Gedenken an die Opfer des Holocaust
Die jährliche Kranzniederlegung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz zum Gedenken an die Opfer des Holocaust fand heute im Schlosspark in Lauchhammer-West, Alter Markt, statt, an der auch Ingo Senftleben teilnahhm, um an die Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken.
Zwei Gedenksteine wurden kürzlich dank vieler Spendengelder erneuert, nach dem der Orkan Kyrill im Jahr 2007 gravierende Schäden hinterließ. Die Gedenfeier erinnerte an diesem Ort an die Naziregimes.
Hintergrund:
Am 27. Januar 1945 wurden die Überlebenden des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz von russischen Soldaten befreit. Auschwitz steht wie kein anderes Konzentrationslager als Symbol für den millionenfachen Mord während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Deshalb wurde dieser Tag der Befreiung im Jahr 1996 zum ersten Mal als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der 27. Januar soll, wie es der damalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag ausdrückte, als zentraler Gedenktag "aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden lassen."
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