In der Tat! Ingo Senftleben | CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises 38
 


   
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20.08.2010, 16:14 Uhr | Ingo Senftleben Übersicht | Drucken
Senftleben auf Umwelttour im Amtsgebiet Ruhland

Im Rahmen einer Wahlkreisbereisung wird der Landtagsabgeordnete Ingo Senftleben (CDU) am 25. August 2010 im Amt Ruhland zu Gast sein, um sich insbesondere über die Themen Umwelt und Agrarwirtschaft zu informieren. Dabei stehen Gespräche mit Revierförstern, Anglern und Agrarwirten auf dem Programm des Politikers. „Für mich sind die Landwirte, Angler, Förster und Jäger die wahren Naturschützer und dafür benötigen diese unsere politische Unterstützung“, sagte Senftleben im Vorfeld seines Besuchstages.

Die bereits vor mehreren Jahren beschlossene Forstreform soll nunmehr zum Januar 2011 umgesetzt werden. Strukturelle Veränderungen werden auch die örtlichen Forstreviere betreffen. „In den Gesprächen mit den Forstinspektoren möchte ich mich über ihre Arbeit vor Ort informieren, um deren Anregungen und Hinweise gegenüber der Landesregierung zu vertreten“, äußert sich Senftleben zum Anliegen des Besuches.

Danach steht ein Treffen mit dem Angelverein Ortsgruppe Ruhland e.V. an. Der Vereinsvorsitzende Sven Ewald wird einen Einblick in die Vereinsarbeit und insbesondere in die Nachwuchsgewinnung geben. Das Heranführen und der bewusste Umgang mit der Natur ist dabei eine wichtige Aufgabe.

Beim anschließenden Besuch der Agrargenossenschaft „Elsterland“ e.G. in Biehlen sollen die Umstrukturierungen des im Jahre 2004 von der Insolvenz bedrohten Unternehmens und deren einseitige Ausrichtung auf den ökologischen Landbau hin zu neuen Strukturen thematisiert werden.

Abschließend besucht der Lausitzer Abgeordnete Ingo Senftleben das Schloss in Hohenbocka, um sich über die Restaurierung des im Ende des 19. Jahrhunderts errichteten Schlosses zu informieren. Die Drochower Firmengruppe ermöglicht vorab einen Blick hinter die Kulissen der Baustelle des dort entstehenden Wellness- und Gesundheitshotels, das voraussichtlich im kommenden Jahr eröffnet werden soll. „Es ist stets wichtig, die Schlösser und Kirchen der Region zu erhalten. Auch die Kinder unserer nächsten Generationen sollen über den kulturellen Wandel der Zeiten lernen können. Ich freue mich umso mehr, wenn kulturelle Baudenkmäler darüber hinaus auch Arbeitsplätze schaffen“, so Ingo Senftleben.



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